BYOD

BYOD („Bring dein eigenes Gerät“), früher auch BYOPC („Bring deinen eigenen PC“) genannt, bezeichnet einen aufsteigenden Trend, mit dem viele IT-Abteilungen neuerdings konfrontiert sind – Stratodesk NoTouch ist Ihnen hierbei eine große Hilfe auf diesem Gebiet. Aber wie geht man in der IT mit Benutzern um, die auf Ihren eigenen Geräten arbeiten wollen oder arbeiten müssen – gesetzt den Fall es besteht hier Rückendeckung durch die Geschäftsführung firmenfremdes Equipment einzusetzen – oder sei es, dass es notwendig ist freien Dienstnehmern, Werkverträgen oder Leasingarbeitern Zugriff mit ihren privaten Rechnern zu ermöglichen? Eine naheliegende Antwort ist es VDI einzusetzen: Erstellen Sie einen von der Firma verwalteten virtuellen Desktop und stellen Sie diesen, am vom Benutzer selbstverwalteten Gerät, dar.

Stratodesk NoTouch Receiver kann unabhängig von der benutzereigenen Windows Installation ausgeführt werden. Je nach Ihrer Vorliebe können hier zwei Modi angewendet werden:

  • Innerhalb einer virtuellen Maschine verfügbar für jedem beliebigen Rechner. Vorgefertigte Distributionen für Windows PCs und Laptops, sowie Apple Mac OS X Geräte, stehen hier zur Verfügung. Dies ermöglicht ein konsistentes Userinterface, eine einfach einzuhaltende und wohldefinierte Trennlinie zwischen Privat- und Firmenumgebung und verpflichtet die User nur dafür Sorge zu tragen, die Basisinfrastruktur Ihres Rechners funktionell zu halten. Sämtliche Dinge, die damit zu tun haben, einen Benutzer mit der Firmenserverlandschaft oder Cloud-Desktop-Infrastruktur zu verbinden, geschehen innerhalb der virtuellen Maschine, die zu 100% durch firmeneigenes IT-Personal verwaltet wird und unabhängig vom Betriebssystem  ist, und somit genau gleich in der Microsoft Windows und Apple Mac Welt abläuft.
  • Booten von einem USB Laufwerk ohne das Betriebssystem auch nur irgendwie anzutasten. Sobald der USB Stick entfernt wird kann der Benutzer einfach wieder in seine private Windows Installation starten.

Beide Lösungen sind technisch gesehen äquivalent. Eine zentrale Verwaltung ist sowohl in der einen als auch in der anderen Umsetzung möglich und dadurch weder besser oder schwieriger realisierbar. Es ist Ihre Entscheidung ob Sie Ihren Anwendern beide, sowohl die Privat- und die Arbeitsumgebung, Seite an Seite zur Verfügung geben wollen oder ob Sie es bevorzugen User in Ihre eigene Welt rebooten zu lassen.

Stellen Sie sich eine Welt ohne NoTouch vor, beispielsweise in der Frage der Standardisierung des Browsers. Dies klingt im ersten Moment relativ einfach und wird auch von einigen VDI-Herstellern beworben, aber stellt dann in wesentlichen als völlig unzureichend heraus. Dinge, die es zu bedenken gilt: So zum Beispiel, unterstützt Ihre gewählte VDI-Plattform, sei es Citrix, VMWare Horizon View, ein cloud-hosted Provider, um nur ein paar exemplarisch zu nennen, wirklich alle Browser die Ihr Benutzer tatsächlich verwendet? Nein garantiert nicht! Wer ist dafür verantwortlich, wenn der Browser des Users die Installation eines Plugins verweigert? All diese Dinge passieren täglich, sie halten die IT auf Trab und summieren sich in den Kosten. Es ist immer die IT-Abteilung, die sich rechtfertigen und beweisen muss, dass es nicht deren Schuld ist und selbst wenn dies gelingt, was kann man dagegen tun? Letzten Endes muss dafür gesorgt werden, dass Mitarbeiter produktiv arbeiten können und somit ist es einmal mehr die IT, die ein Problem zu lösen hat, welches eigentlich gar nicht existiert. In der Tat ist genau dies eine der größten Gefahren in einem unstrukturierten BYOD-Ansatz – es könnte die IT-Organisation um Jahre zurück werfen, in eine Zeit in der Windows-Installationen per Handarbeit durchgeführt wurden.

Die Verwendung von NoTouch jedoch

  • erzeugt eine klare, einfach zu verstehende und einfach zu kommunizierende Schnittstelle zwischen dem Bereich, der in der Verantwortung des Benutzers fällt und jenem, der in der Firmenverantwortung liegt.
  • nimmt das Problem der Beweislast von der IT-Abteilung und macht es überflüssig Fehler im Betriebssystem des Users aufzufinden.
  • reduziert die technische Eintrittsbarriere ganz entscheidend
  • funktioniert gleich gut sowohl auf Windows-PCs und Laptops sowie Apple Macs
  • ermöglicht es BYOD-Systeme einfach in den Unternehmensbereich zu integrieren, ohne sich kompromittierend auf Vorgaben der Compliance und Sicherheit auszuwirken.

Überzeugen Sie sich selbst: NoTouch kostenlose Testversion – ist vorkonfiguriert als VM und kann ohne Konfiguration einfach auf einen USB Stick kopiert werden.