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Virtualisieren Sie Desktops, statt sie zu streamen!

Wie das Virtualisieren verspricht auch das Streamen von Desktops als ebenfalls moderne, zentralisierte und auf Abruf zur Verfügung stehende IT-Technologie eine effiziente Ausnutzung der Server- und Netzwerk-Ressourcen. Doch lassen sich deshalb aus einem Verbund von Clients, die ihr Betriebssystem und ihre Anwendungen per Stream empfangen, auch ähnliche wirtschaftliche und anwendungserleichternde Vorteile erzielen, wie sie Thin Clients in VDI-Umgebungen im Allgemeinen und für die Nutzer des Desktone-Cloud im Speziellen entfalten können?

Betrachtet man zum Beispiel ein für viele Unternehmen typisches IT-Szenario mit zahlreichen Computern, die unaufrüstbar weiter unter Windows XP laufen und von der lokalen Festplatte booten. Auf diese beispielsweise Windows 7 zu streamen, ist eher kontraproduktiv, da die Hardware ihre alte Systembegrenzungen behält und das OS, ob gestreamt oder nicht, einfach nicht richtig ausführen kann. Gleichzeitig droht allen nicht-kompatiblen Devices ein Single Point of Failure. Bricht dadurch eine Festplatte zusammen, bleibt der einzelne PC bis zu seiner Reparatur außer Betrieb. Erleidet der Streaming-Server Downtime, stoppen alle verbundenen Devices oder funktionieren nur noch eingeschränkt. Für die tägliche Admin-Arbeit kommt erschwerend hinzu, dass jede Betriebssystem-Instanz, unabhängig davon, ob sie lokal läuft oder gestreamt wird, einer regelmäßigen Wartung bedarf. Nicht zuletzt ist ein Wechsel immer auch mit Unannehmlichkeiten verbunden wie unweigerlich anfallende Kosten und beispielsweise die Notwendigkeit, neue Systeme vor ihrem Produktiv-Einsatz zu testen.

Auch wenn das Streamen von Applikationen innerhalb einer VDI-Umgebung selbstverständlich eine sinnvolle Option ist, um beispielsweise MSI-Pakete nicht auf jeder einzelnen virtuellen Maschine separat installieren zu müssen: Durch das pure Streamen von Betriebssystemen oder Anwendungen lassen sich meiner Überzeugung nach keinerlei Kosten- oder Komfortvorteile erzielen!

Im Gegensatz dazu markiert zwar auch das PC-Repurposing und der Umstieg auf VDI einen Wechsel; jedoch einen, der mit klaren Vorteilen verbunden ist. So verfügen Anwender, statt  weiterhin verschiedene Windows-Versionen auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen betreiben zu müssen, schnell über eine einzige Instanz für all ihre Endpunkte; alle Funktionen von aktuell Windows 7 und demnächst 8 lassen sich also auf derselben Windows- und Office-Plattform für alle Nutzer betreiben. Gleichzeitig beschränkt sich das Management auf einen Ansatz und eine Software und setzt damit den Wildwuchs aus Windows-Systemmanagement-Werkzeugen und proprietären Client-Tools ein Ende. Schließlich entfallen noch alle Sorgen über Updates, Patches und Hotfixes und vor allem auch das Grübeln, sich neue Hardware anschaffen zu müssen.

Als Linux-basierte, äußerst schlanke Lösung, die keiner zusätzlichen Installation bedarf, steht NoTouch jederzeit zur Verfügung, um PCs und Thin Clients in effiziente Endgeräte für im Rechenzentrum oder in der Cloud gehostete VDI-Infrastrukturen zu verwandeln. Sparen Sie sich deshalb ab sofort die Kosten für Windows-Lizenzen und installieren Sie direkt NoTouch auf Ihren PCs!

Virtualisieren Sie Desktops, statt sie zu streamen!

Wie das Virtualisieren verspricht auch das Streamen von Desktops als ebenfalls moderne, zentralisierte und auf Abruf zur Verfügung stehende IT-Technologie eine effiziente Ausnutzung der Server- und Netzwerk-Ressourcen. Doch lassen sich deshalb aus einem Verbund von Clients, die ihr Betriebssystem und ihre Anwendungen per Stream empfangen, auch ähnliche wirtschaftliche und anwendungserleichternde Vorteile erzielen, wie sie Thin Clients in VDI-Umgebungen im Allgemeinen und für die Nutzer des Desktone-Cloud im Speziellen entfalten können?

Betrachtet man zum Beispiel ein für viele Unternehmen typisches IT-Szenario mit zahlreichen Computern, die unaufrüstbar weiter unter Windows XP laufen und von der lokalen Festplatte booten. Auf diese beispielsweise Windows 7 zu streamen, ist eher kontraproduktiv, da die Hardware ihre alte Systembegrenzungen behält und das OS, ob gestreamt oder nicht, einfach nicht richtig ausführen kann. Gleichzeitig droht allen nicht-kompatiblen Devices ein Single Point of Failure. Bricht dadurch eine Festplatte zusammen, bleibt der einzelne PC bis zu seiner Reparatur außer Betrieb. Erleidet der Streaming-Server Downtime, stoppen alle verbundenen Devices oder funktionieren nur noch eingeschränkt. Für die tägliche Admin-Arbeit kommt erschwerend hinzu, dass jede Betriebssystem-Instanz, unabhängig davon, ob sie lokal läuft oder gestreamt wird, einer regelmäßigen Wartung bedarf. Nicht zuletzt ist ein Wechsel immer auch mit Unannehmlichkeiten verbunden wie unweigerlich anfallende Kosten und beispielsweise die Notwendigkeit, neue Systeme vor ihrem Produktiv-Einsatz zu testen.

Auch wenn das Streamen von Applikationen innerhalb einer VDI-Umgebung selbstverständlich eine sinnvolle Option ist, um beispielsweise MSI-Pakete nicht auf jeder einzelnen virtuellen Maschine separat installieren zu müssen: Durch das pure Streamen von Betriebssystemen oder Anwendungen lassen sich meiner Überzeugung nach keinerlei Kosten- oder Komfortvorteile erzielen!

Im Gegensatz dazu markiert zwar auch das PC-Repurposing und der Umstieg auf VDI einen Wechsel; jedoch einen, der mit klaren Vorteilen verbunden ist. So verfügen Anwender, statt  weiterhin verschiedene Windows-Versionen auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen betreiben zu müssen, schnell über eine einzige Instanz für all ihre Endpunkte; alle Funktionen von aktuell Windows 7 und demnächst 8 lassen sich also auf derselben Windows- und Office-Plattform für alle Nutzer betreiben. Gleichzeitig beschränkt sich das Management auf einen Ansatz und eine Software und setzt damit den Wildwuchs aus Windows-Systemmanagement-Werkzeugen und proprietären Client-Tools ein Ende. Schließlich entfallen noch alle Sorgen über Updates, Patches und Hotfixes und vor allem auch das Grübeln, sich neue Hardware anschaffen zu müssen.

Als Linux-basierte, äußerst schlanke Lösung, die keiner zusätzlichen Installation bedarf, steht NoTouch jederzeit zur Verfügung, um PCs und Thin Clients in effiziente Endgeräte für im Rechenzentrum oder in der Cloud gehostete VDI-Infrastrukturen zu verwandeln. Sparen Sie sich deshalb ab sofort die Kosten für Windows-Lizenzen und installieren Sie direkt NoTouch auf Ihren PCs!

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