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2012: Desktop-Virtualisierung wird günstiger und leichter!

Wird 2012 das Jahr, in dem Desktop-Virtualisierung beginnt, den Mittelstand zu erobern? Die Marktforscher von Pierre Audoin Consultants (PAC) bescheinigen der Technologie jedenfalls in einer aktuell veröffentlichten Umfrage erhebliches Wachstumspotential in diesem Segment. Laut den Studienergebnissen erwarten nämlich mit 63 Prozent fast zwei Drittel der befragten 114 IT-Entscheider von deutschen SMB-Unternehmen in den nächsten zwei bis drei Jahren eine Zunahme ihrer Desktop-Virtualisierungsaktivitäten.

Gleichzeitig wird sich 2012 ein Hemmschuh für KMUs, Desktop-Virtualisierung einzuführen, nach Einschätzung von Jon Rolls relativieren. Als einen der wesentlichen Jahrestrends prognostiziert der Vice President of Product Management for User Workspace Management von Quest Software bei vmblog.com nämlich, dass sich die Kosten für die Technologie senken werden. Diese Annahme begründet er unter anderem mit kontinuierlichen Storage-Verbesserungen und einer höheren Dichte der virtuellen Maschinen pro Host (z. B. durch die Einführung von Dynamic Memory bei der Einführung von Hyper-V R2 SP1); der breitere Einsatz von Client-gehosteten virtuellen Desktops vermag zudem, die Infrastruktur des Datacenters zu reduzieren. Vor allem betont Rolls unter diesem Aspekt aber auch das Revival der Terminal Server-Technologie. Bis sich die Kosten für VDI-Infrastrukturen weiter gesenkt haben, bleibe diese nämlich der rentablere Weg, um Desktop-Virtualisierung bereitzustellen. Aber auch langfristig werde der Wettbewerb zwischen den beiden Ansätzen zu unabhängig von der tatsächlich genutzten Variante günstigeren Preisen führen.

Krishna Subramanian, Vice President of Marketing und Business Development bei Citrix Systems, sieht einen der in diesem Jahr wesentlichen Trends in der Markt-Etablierung der vorkonfigurierten und für verschiedene Anwendungsfelder speziell angefertigten Virtualisierungs-Anwendungen; wie im Bereich der Desktop-Virtualisierung das von Citrix (davor: Kaviza) selbst angebotene „VDI-in-a-Box“. Weil auch IT-Generalisten ohne spezielle Virtualisierungserfahrung solche Lösungen annehmen würden und nutzen könnten, würden sie Virtualisierung für die Masse öffnen. Deshalb rechnet Subramanian, ebenfalls bei vmblog.com, auch damit, dass weitere große IT-Hersteller solche Lösungsboxen anbieten werden. Als einen weiteren wichtigen Trend prophezeit Subramanian den „Hyper V“-Effekt. Darunter versteht sie, dass Mittelständler mit Microsofts Hypervisor, der ihnen dafür mittlerweile einen einfachen und finanziell tragbaren Ansatz anbiete, verstärkt firmenintern virtualisieren werden.

Aber auch auf der Clientseite herrscht Dynamik. So hat Citrix im vergangenen Oktober die sog. Citrix “HDX Ready” System-On-Chip (SoC) Initiative vorgestellt. Ziel dieser Entwicklung ist es, eine völlig neue Generation an “dünnen” Endgeräten mit starker Multimedia-Leistung inklusive High-End-Grafik und -Video Leistung durch Citrix HDX zu schaffen. Die System-on-Chip Technology ermöglicht es, auf zentral gehostete Apps und Desktops mit maximaler Performance zuzugreifen. Zu den weiteren Vorteilen zählen die voraussichtlich geringeren Kosten für Endgeräte und der vergleichsweise niedrigere Stromverbrauch dieser Systeme.

2012: Desktop-Virtualisierung wird günstiger und leichter!

Wird 2012 das Jahr, in dem Desktop-Virtualisierung beginnt, den Mittelstand zu erobern? Die Marktforscher von Pierre Audoin Consultants (PAC) bescheinigen der Technologie jedenfalls in einer aktuell veröffentlichten Umfrage erhebliches Wachstumspotential in diesem Segment. Laut den Studienergebnissen erwarten nämlich mit 63 Prozent fast zwei Drittel der befragten 114 IT-Entscheider von deutschen SMB-Unternehmen in den nächsten zwei bis drei Jahren eine Zunahme ihrer Desktop-Virtualisierungsaktivitäten.

Gleichzeitig wird sich 2012 ein Hemmschuh für KMUs, Desktop-Virtualisierung einzuführen, nach Einschätzung von Jon Rolls relativieren. Als einen der wesentlichen Jahrestrends prognostiziert der Vice President of Product Management for User Workspace Management von Quest Software bei vmblog.com nämlich, dass sich die Kosten für die Technologie senken werden. Diese Annahme begründet er unter anderem mit kontinuierlichen Storage-Verbesserungen und einer höheren Dichte der virtuellen Maschinen pro Host (z. B. durch die Einführung von Dynamic Memory bei der Einführung von Hyper-V R2 SP1); der breitere Einsatz von Client-gehosteten virtuellen Desktops vermag zudem, die Infrastruktur des Datacenters zu reduzieren. Vor allem betont Rolls unter diesem Aspekt aber auch das Revival der Terminal Server-Technologie. Bis sich die Kosten für VDI-Infrastrukturen weiter gesenkt haben, bleibe diese nämlich der rentablere Weg, um Desktop-Virtualisierung bereitzustellen. Aber auch langfristig werde der Wettbewerb zwischen den beiden Ansätzen zu unabhängig von der tatsächlich genutzten Variante günstigeren Preisen führen.

Krishna Subramanian, Vice President of Marketing und Business Development bei Citrix Systems, sieht einen der in diesem Jahr wesentlichen Trends in der Markt-Etablierung der vorkonfigurierten und für verschiedene Anwendungsfelder speziell angefertigten Virtualisierungs-Anwendungen; wie im Bereich der Desktop-Virtualisierung das von Citrix (davor: Kaviza) selbst angebotene „VDI-in-a-Box“. Weil auch IT-Generalisten ohne spezielle Virtualisierungserfahrung solche Lösungen annehmen würden und nutzen könnten, würden sie Virtualisierung für die Masse öffnen. Deshalb rechnet Subramanian, ebenfalls bei vmblog.com, auch damit, dass weitere große IT-Hersteller solche Lösungsboxen anbieten werden. Als einen weiteren wichtigen Trend prophezeit Subramanian den „Hyper V“-Effekt. Darunter versteht sie, dass Mittelständler mit Microsofts Hypervisor, der ihnen dafür mittlerweile einen einfachen und finanziell tragbaren Ansatz anbiete, verstärkt firmenintern virtualisieren werden.

Aber auch auf der Clientseite herrscht Dynamik. So hat Citrix im vergangenen Oktober die sog. Citrix “HDX Ready” System-On-Chip (SoC) Initiative vorgestellt. Ziel dieser Entwicklung ist es, eine völlig neue Generation an “dünnen” Endgeräten mit starker Multimedia-Leistung inklusive High-End-Grafik und -Video Leistung durch Citrix HDX zu schaffen. Die System-on-Chip Technology ermöglicht es, auf zentral gehostete Apps und Desktops mit maximaler Performance zuzugreifen. Zu den weiteren Vorteilen zählen die voraussichtlich geringeren Kosten für Endgeräte und der vergleichsweise niedrigere Stromverbrauch dieser Systeme.

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